Klimaschutzportal des Landkreises Gotha

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Energieberatung

 

Energieberatungsstelle der Verbraucherzentrale Thüringen in Gotha für Privathaushalte

 

Die produkt- und firmenneutrale Energieberatung der Verbraucherzentrale Thüringen e.V. bietet für Privathaushalte Beratungen zu allen Fragen der Energieeinsparung und zur Verwendung erneuerbarer Energien an.  

Die fachmännische Beratung wird durch einen Ingenieur der Verbraucherzentrale in der Energieberatungsstelle der Verbraucherzentrale in Gotha oder auf Wunsch bei Ihnen zu Hause zu folgenden Themen durchgeführt:

 

Verbraucherzentrale Thüringen - Energieberatungsstelle Gotha

Energieberater: Dipl.-Ing. Karsten Tanz
Hauptmarkt 47 - Eingang in der Pfortenstraße (Gewerkschaftsladen)
99867 Gotha
 

Energieberatung: Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat, 17 - 20 Uhr (Terminvereinbarung erforderlich).

Termine erhalten Sie unter der Telefonnummer 0800 809 802 400 (kostenfrei) oder (0361) 555 14-0.
 
 Beratungstermine (nach telefonischer Terminvereinbarung)
  • im November: 08.11. und 22.11.2018
  • im Dezember: 13.12. und 27.12.2018
Kosten:
  • Energieberatung in der Beratungsstelle Gotha: 5 Euro
  • Vor-Ort-Beratung bei Ihnen zu Hause: 10-40 Euro
  • Alle Angebote der Energieberatung sind für einkommensschwache Haushalte kostenfrei.

Weitere Informationen zur Energieberatung erhalten Sie auf der Website der Verbraucherzentrale Thüringen e. V.

 


Expertensuche zur Energieberatung
Für Privatpersonen und Eigentümer von Wohngebäuden sowie Unternehmen, Kommunen und Eigentümer von Nichtwohngebäuden

 

Einen unabhängigen Energieberater in Ihrer Nähe, finden Sie hier: www.energie-effizienz-experten.de

Die Energieberatung für Wohngebäude der dort aufgeführten Experten wird über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit 60 % der förderfähigen Beratungskosten, maximal 800 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern und maximal 1.100 Euro bei Wohnhäusern mit mindestens drei Wohneinheiten gefördert.

Bei der Energieberatung für kommunale Nichtwohngebäude (maximale Förderhöhe 15.000 Euro) und der Energieberatung Mittelstand (maximale Förderhöhe 6.000 Euro) beträgt die Förderquote sogar bis zu 80 %.

Weitere Informationen hierzu sind auf der Internetseite des BAFA zu finden: www.bafa.de

 


Thüringer Solarrechner für Solarthermie- und Photovoltaikanlagen - Rechnet sich eine Anlage auf Ihrem Dach?
Wirtschaftlichkeit für Photovoltaik, Energiespeicher, Solarthermie, Freiflächen und Förderung berechnen

 

Mit dem Thüringer Solarrechner kann u. a. jede Dachfläche in Thüringen auf ihre Eignung für eine PV- oder Solarthermie-Anlage hinsichtlich der möglichen Erträge überprüft werden. Auch die Wirtschaftlichkeitsberechnung und verfügbare Förderoptionen sowie Finanzierungsmöglichkeiten werden angezeigt:

➡ zum Solarrechner

➡ weitere Informationen

 


Heizspiegel Deutschland 2018 

 

Hier können Sie als Mieter oder Eigentümer prüfen, ob Ihre Heizkosten zu hoch sind.
 

Der Heizspiegel Deutschland ermöglicht eine schnelle Einordnung der eigenen Heizkosten im Vergleich zu ähnlichen Gebäuden. Informationen zum möglichen Einsparpotential von Kosten und klimaschädlichen CO2-Emissionen finden Sie hier: www.heizspiegel.de

➡ Heizkosten sparen: Tipps, Investitionen und Sparpotenzial auf einen Blick

 


Strom sparen im Haushalt

 

Eine Übersicht mit Tipps zum Stromsparen, Fachartikeln sowie interaktive Ratgeber ist hier zu finden:
 

Energieausweis nach EnEV 2014 
Für Wohn- und Nichtwohngebäude   

 

Alle Informationen zum Energieausweis für Wohngebäude finden Sie hier:

 

Informationen für Nichtwohngebäude:

➡ Energieausweis Nichtwohngebäude

 


Label-Pflicht für alle Heizungsanlagen seit 01. Januar 2017
Schornsteinfeger sind verpfilchtet Energielabel auch für alte Anlagen zu vergeben

 

Bezirksschornsteinfeger sind seit Anfang 2017 verpflichtet, alle Heizgeräte nachzuetikettieren, die noch kein Energielabel haben.
 
Das neue Label ermöglicht es, die Effizienzklasse des alten Kessels direkt mit der Klasse neuer Heizgeräte zu vergleichen. So können Verbraucherinnen und Verbraucher schnell Einsparungspotenziale erkennen, denn knapp 70 Prozent der Heizkessel in Deutschland entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik und verschwenden Energie und Heizkosten. Ein neuer Kessel spart bis zu 20 Prozent an Energie, CO2 und Heizkosten. Zum Label gehört auch ein kostenloses Faltblatt "Neues Energielabel für alte Heizungen" : Es informiert auch über Beratungsangebote, die Hausbesitzern mögliche Lösungen für eine Heizungsoptimierung aufzeigen.
 
Der Bund fördert den Einbau hocheffizienter Heizungen aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm und Heizungen mit erneuerbaren Energien über das Marktanreizprogramm (MAP). Darüber hinaus gibt es seit dem 1. August 2016 auch einen Zuschuss für den Austausch der Heizungspumpe oder den hydraulischen Abgleich.
 
Mehr Informationen finden Sie hier:
 

Auch die Verbraucherzentrale berät zu diesem Thema und bietet einen Heiz-Check für Privathaushalte an: